Der Klimawandel kann nur dann gestoppt werden, wenn wir einfache und rentable Wege finden, die CO2-Emissionen zu senken oder in der Zukunft ganz zu stoppen. Das bedeute in der Praxis auch eine Energiewende und die massive Senkung der Energieverbräuche von Nicht-Wohngebäuden – erreichbar durch eine Bewirtschaftung, die Effizienz und Energieeinsparung im Fokus hat.

Gebäude müssen energie-effizienter werden

Nach Beschlüssen der Bundesregierung soll der Primärenergiebedarf bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent reduziert werden, der Gebäudebestand soll dann nahezu klimaneutral sein (Quelle: dena).

Es gibt bereits heute Technologien – von deutschen Mittelstandsunternehmen entwickelt und in hunderten von Projekten erfolgreich im Einsatz – die genau diese Forderung schon jetzt erfüllen. 

Klimaschutz – made in Germany 

Technologien und Know-how zur klimafreundlichen Energieversorgung "Made in Germany" sind gefragt: Immer mehr Unternehmen erkennen, das innovative und effiziente Produkte einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, den CO2-Ausstoß senken und helfen, Kosten zu reduzieren und ebenso die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

C4CONSULT hat dabei das Ziel, die Technologien und das Know-how unserer Produktpartner bekannt zu machen. Dabei hilft die Initiative "CO2Halbierer", die wir 2020 mit einigen unserer Produktpartner ins Leben gerufen haben. Auf der Webseite www.CO2Halbierer.de erfahren Sie mehr dazu...

CO2-Vermeidung über 70% und mehr...

Ein Beispiel aus der Praxis: Durch den Einsatz von EXTRONIC-Komponenten zur dynamischen Beleuchtungssteuerung einer LED-Industriebeleuchtung haben sich nachweislich über 80% an CO2-Emissionen ggü. der vormals installierten Beleuchtung einsparen lassen. Die Anwesenheit von Mitarbeitern steuert über Präsenzmelder (Detektion via Infrarot- und Akkustikmelder) automatisch und intelligent die Beleuchtung.

Diese Technik wurde dem Kunden vom C4CONSULT-Team empfohlen und wird nun nach einer Beleuchtungssanierung in allen Bereichen einer Liegenschaft erfolgreich genutzt. Die Energieeinsparung liegt dabei über 80% und wurde vom Kunden über ein vorhandenes EMS / Energie-Management-System selbst ermittelt.

Nicht unglaublich, sondern machbar. 

Steigende CO2-Bepreisung im Blick haben

Die EnEV-Richtlinien sind in den letzten Jahren komplexer geworden, dazu kommen ab 2019 das Klimaschutz-Gesetz oder Gebäude-Energiegesetz. Die Bundesregierung will den Treibhausgas-Ausstoß wirksam reduzieren und weitet daher die CO2-Bepreisung auf die Bereiche Verkehr und Gebäude aus.

Für die Betreiber Nicht-Wohngebäuden hat das Auswirkungen – und wird ab 2021 eine größere Rolle bei der Gebäudebewirtschaftung spielen. 

Der Einsatz effizienter Querschnittstechnologien hilft dann, die Kosten der CO2-Bepreisung dauerhaft zu senken. Durch geeignetes Monitoring können die Nachweise der eingesparten Energiemengen und damit die Reduzierung der CO2-Emissionen im Unternehmen erbracht werden. 

Diese Thema ist für Viele neu – bei Fragen dazu nutzen Sie gern unser Kontaktformular oder kontaktieren Sie unser Büro in Berlin zu den üblichen Bürozeiten über die 030 / 367 367 69

Unsere Aufgabe ist groß: Den Klimawandel stoppen!
gallery/img_CO2-50percent-300px
gallery/img_270px_c3cfoliensatzfeb2019
gallery/img_Extronic-Logo3D_300px
gallery/img_640px_energiewendelogo

Diese Thema ist für Viele neu!

Auf der Projekt-Webseite des BMWI finden Sie viele weitere Informationen und können sich zu einem Newsletter anmelden.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen gern über unser Büro in Berlin über die 030 / 367 367 69 oder nutzen Sie unser Kontaktformular